Radikal gerichtet – Gottesdienst am Buß- und Bettag im Karl-Barth-Jahr

1919 veröffentlichte der Schweizer Pfarrer Karl Barth den „Römerbrief“. Diese biblische Auslegung wurde zu einem Meilenstein der Theologiegeschichte – und Karl Barth schließlich zu einem der bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts. Seine Grundthese war der radikale Gegensatz zwischen Gott und Mensch, der jede Form menschlichen Denkens und Handelns grundsätzlich in Frage stellt.

100 Jahre später – im Karl-Barth-Jahr 2019 – geht es im Gottesdienst zum Buß- und Bettag am Mittwoch, 20. November 2019 um Karl Barth und einen zentralen Text aus dem Römerbrief. Auch Abendmahl wird dann gefeiert. Beginn ist um 19:30 Uhr im Alten Schulhaus gegenüber der Peterskirche.